Identifizierung: Ein Elefant in schlechtem Zustand wird gemeldet oder zur Pensionierung angeboten.
Das Elephant Jungle Sanctuary (EJS) in Chiang Mai wurde mit dem Ziel gegründet, Elefanten das Glück, die Gesundheit und die Freiheit zu geben, die sie wirklich verdienen. Die Rettungsstation, die sich dem ethischen Tourismus und der Nachhaltigkeit verschrieben hat, bietet den geretteten Elefanten lebenslange Pflege, einen natürlichen Lebensraum und erstklassige tierärztliche Unterstützung durch Partnerschaften wie The Care Project Foundation.
Jedes Erlebnis bei EJS ist auf die Routine der Elefanten abgestimmt, so dass die Interaktionen respektvoll, lehrreich und frei von Grausamkeiten sind. Über das Wohlergehen der Elefanten hinaus unterstützt EJS die lokalen Gemeinden durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Beschaffung von Lebensmitteln vor Ort, die Finanzierung von Bildungs- und Infrastrukturprojekten und die Förderung des Umweltschutzes durch Wiederaufforstung und umweltfreundliche Praktiken.

Identifizierung: Ein Elefant in schlechtem Zustand wird gemeldet oder zur Pensionierung angeboten.
Bewertung & Übertragung: Tierärzte und Mahouts beurteilen den Gesundheitszustand, transportieren die Tiere sicher und beginnen mit der Quarantäne.
Tägliche Pflege: Freilaufzeit, Flussbäder, Bereicherung, Futterbälle, Fußpflege und Zahnkontrollen.
Laufende Finanzierung: Mit Ihrem Ticket können Sie buchstäblich Obst, Medikamente und den Lohn eines Mahuts kaufen.

Ethische Elefantenschutzgebiete erlauben Besuchern niemals, auf Elefanten zu reiten oder ihnen bei ihren Kunststücken zuzusehen. Das Tragen von Touristen oder das Malen mit Koffern verursacht langfristige Schäden an der Wirbelsäule und der Psyche. Stattdessen können die Elefanten frei auf Nahrungssuche gehen, spielen und natürliche Kontakte knüpfen, während die Gäste sie aus sicherer Entfernung beobachten oder füttern.

Gerettete Elefanten verdienen Autonomie, d.h. keine erzwungenen Interaktionen. Echte Zufluchtsorte bieten ihnen weite Wälder, Flüsse und Schlammgruben, in denen sie selbst entscheiden können, wann sie fressen, baden oder interagieren. Diese Freiheit hilft, natürliche Verhaltensweisen wiederherzustellen, die in der Gefangenschaft verloren gegangen sind.

Verantwortungsvolle Tierheime stellen das Wohlbefinden der Tiere über die Menge. Die Gruppengröße ist begrenzt (in der Regel 8-12 Gäste pro Reiseleiter) und die Besuchszeiten sind begrenzt, damit die Elefanten ungestört ruhen können. Dadurch wird auch sichergestellt, dass die Gäste sinnvolle, unaufdringliche Interaktionen haben und keine gehetzten Fotosessions.

Suchen Sie nach Tierheimen, die Rettungsgeschichten, aktuelle Tierarztberichte und Pflegekosten veröffentlichen. Die Einnahmen aus den Tickets sollten eindeutig der Finanzierung von Nahrung (Elefanten fressen täglich bis zu 200 kg!), medizinischer Versorgung und fairer lokaler Beschäftigung dienen. Ethische Heiligtümer sind stolz darauf, zu zeigen, wohin Ihre Spende geht.
Einst wurden die Elefanten für Kriege, Holzeinschlag und Shows genutzt, aber seit dem Verbot des Holzeinschlags im Jahr 1989 haben sie keine Arbeit mehr. Es entstanden Zufluchtsorte, um ihnen Freiheit, Pflege und Würde zu geben.
In den 1990er-2000er Jahren gab es die erste Welle. In den 2010er Jahren wurde "keine Fahrgeschäfte, keine Tricks" die neue Norm.
Um Elefanten ein besseres Leben zu ermöglichen - keine Ketten, keine Schmerzen, nur Freiheit, tierärztliche Versorgung und Liebe.
Sie werden identifiziert, umgesiedelt, tierärztlich versorgt, mit anderen Elefanten bekannt gemacht und genießen die täglichen Beschäftigungsmöglichkeiten.
Keine Fahrgeschäfte. Keine Shows. Kleine Kleingruppen. Freilebende Elefanten. Volle Transparenz.
Nein. Aber Sie können neben ihnen spazieren gehen, sie füttern und ihnen dabei zusehen, wie sie das Leben genießen - natürlich.
Bäder, Schlamm, Nickerchen, Waldspaziergänge, gesellige Stunden und Snacks - genau wie es sein sollte.
Einheimische Mahouts, ausgebildete Tierärzte und leidenschaftliche Pfleger.
Absolut. Ihr Ticket deckt Essen, Medikamente, Löhne und Naturschutzprojekte.
Ja, aus einer respektvollen Entfernung. Keine erzwungenen Selfies.
Ja. Einige Reiseleiter sprechen auch Thai oder Mandarin (Verfügbarkeit prüfen).
Etwas Bequemes, das auch mal schlammig werden darf! Bringen Sie Mückenspray und Kleidung zum Wechseln mit.
November-Februar (kühl und trocken). Auch die Regenzeit ist spritzig und macht Spaß.
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